Der VIII. Abschnitt. zoi
A
-/ und diese Gleichung enthält allein 2.
Daß diese Methode sich auch auf mehr Gleichun-gen, so viel man will, erstrecke, fällt leicht in bi«Augen.
186. §-
Eine bestimmte Austobe aufzulösen.
Auf!. Man leite so viele Gleichungen als un-bekannte Grössen -x, r,, », u. s. f. gesunden werdenstillen, aus den Bedingungen der Aufgabe her: wenndieses nicht angehet, so ist eö keine bestimmte Auf-gabe.
Aus diesen Gleichungen schaffe man alle unbe-kannte Grössen bis auf eine 2 weg, und leite aus derletzte" Gleichung den Werth der darin enthaltenenunbekannten Grösse.2 her, nach dem 167. tz.
Unter den Gleichungen, die auf die letzte geleitethaben, werden solche seyn, die ausser 2 noch eine vonden unbekannten Grössen n oder // enthalten r in diesersetze wanden gefundenen Werth anstatt2, so erhältman ac oder nach den Regeln des 167. §.
Man gehe weiter zurück auf die Gleichungen, dieausser einer der beyden vorigen unbekannten Grössen,oder allen beyden noch die dritte enthalten, und ver-fahre wie vorhin! st erhält man den Werth der drit-ten. Es ist leicht zu übersehen, daß man auf solcheArt noch weiter zurück gehen, und die Werthe allerunbekannten Grössen durch lauter bekannte ausdrü-cken könne.
Im r 8 5- §. hatte man « -l- r/ — 2 -- 5 ,
/r ch — 2, und nachdem x und ^ weggeschaffetwären, erhielte man
(a-l')F