Band 
[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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z66 Die allgemeine Rechenkunst.

Die Zahlen in der dritten Columne sind aus deeSterblichkeitStafel abgeschrieben: wenn ich mehr oderweniger als 2 g Ehepaare für die anfänglicheZahl an«genommen härte, so hätten die Zahlen in dieser Co-lnn'.ne mir Hülfe der Regel Detri nach dem i Zusahgesucht werden müssen. Mit den Zahlen in der VColumne hat es eine ähnliche Vewandniß. Weil dieZahl ag grade doppelt so groß als 14 ist, so bleibendie Zahlen für die folgenden Jahre, wenn man sieauch nach dem i Zusatz suchen wollte, alle doppelt ssgroß, als die Zahlen sind, welche die Tabelle angiebt.Die Hauptursache kommt also nur auf die Zahlen inder VI und VII Columne an.

2. Unter den in der V. Columne nach dem erstenverflossenen Jahre aufgeführten noch lebenden Män-nern sind Ehemänner in stehenden Ehen und Witk»wer: auch sind aus eben dein Grunde die in der lllColumne ausgeführten lebenden Frauen zum TheilEhefrauen in stehenden Ehen, zum Theil Wittwen.Die 24 nach Verlauf des ersten Jahres noch leben-de Frauen hatten anfangs, als die Gesellschaft zu-sammen trat, insgesammt ihre Ehemänner an derZahl 28 am Leben. Man suche also, dem i Zusatzgemäß, wieviele von diesen 24 anfangs 86 Jahr al-ten Ehemännern nach Verlauf eines Jahres in einemAlter von 87 Jahren noch leben? der Ansatz istVon 14 werden 12 wieviele also von 24.

8.6 jährigen 87 Jahr alt 86 jährigen?

Die Antwort ist 204.

Es scheint zwar unnatürlich, den Bruch mit in Rech-nung zu bringen, der Sinn der Antwort aber, wäreeigentlich dieser: von7,nahl24 oder 168 jetzt 86 Jahralte» Personen erreichen 144 das Alter von 87 Iah-