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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der X. Abschnitt.

Z. Zusatz. Die Rechnung im 2g2. H. seht vor-aus, daß die Chezeitrente nach Verlauf des erstenJahres zum erstenmahl erlegt werde: es ist aber beyden Wittwen-Versorgungs-Gesellschaften gewöhn,Uch eingeführt, daß der jährliche Beytrag sogleichbeym Eintritt in die Gesellschaft zum erstenmahl erlegtwerde. Hiednrch wird der gegenwärtige baare Werthdes jährlichen Beytrages tun i Thaler grösser, alsomuß man in solchen Fallen mit dem um Eins vermehr-ten Werth der Ehezeitrente, mithin in vorigen Exem,pel mit 2,88;gz dividiren, da dann 0,66968 khlr.Beytrag gesunden wird.

Anmerkung. Die mancherley Arten von Ren.tenrechmmgen, wovon die Gründe bisher sind vorge.tragen wsrdeu, verdienen alle Aufmerksamkeit. ESwerden immer noch Renten-Gesellschaften und Ver-sorgungS. Anstalten von allerley Art errichtet, ob»gleich viele Unternehmungen dieser Art einen schlim-men Ausgang gehabt haben, weil die Unternehmeraufs Gerakhewohl gerechnet hatten. M. s. übrigenshievon meine im Jahr 1784 im Druck erschieneneTheorie von lVirrwcncaj^en ohne Gebrauchalgebraischer Rechnungen. (Diese lehtern sindvermieden, weil sonst sehr wenige von den Lesern, fürdie das Buch eigentlich aufgesetzt war, dem Vortra«ge hätten folgen können.)

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