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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der XVI. Abschnitt. Z9Z

positiv, weil 6n<P, cos-p, nie grösser als I sind.Wenn also auch i>n<A cos<x> negativ werden, so kann

doch üuv.P, Lulv.<x>, die Gränze 2 nie übertreffen.

4 ' 2 . §.

Es sey wie bisher ^0? ein rechter Winkel, und OK »84der veränderliche Schenkel eines andern Winkels vonkig.unbestimmter Grösse, .^0—OK —0?, der mit demKreise äkk'KO^ zusammengehörige Halbmesser.Durch /r sey eine Tangente des K reifes gezogen, diealso auf ac senkrecht seyn muß, (k 26. 1 27. §.) undwenn ^OK ein spiher Winkel ist, den veränderlichenSchenkel OK in 1 oberhalb^ schneidet: so heißtdie Tangente OT die Secance des Winkels AOK

— -. Wenn eben so durch k eine Tangente ge,

zogen wird, welche OK in V schneidet, so ist kV dieTangente OV die Secanre des Winkels b'OK —

- ^e"' Eigentlich wäre also kV die Tangente,

OV die Seeanre der Ergänzung des Winkels^VLK zum rechten Winkel. Anstatt dessen nennt manauch kürzer kV die Cotangente, OV die Ccsecanre^k

des Winkels i^OK-- —.

4'Z. §.

Wenn gleich der veränderliche Schenkel OK in diejage 06 rückt, und^06ein stumpfer Winkel, also

x06 -- — ^06 — 4?r —

, als die al.

Maische Ergänzung des Winkels ^06 zum recl)ten