Der XVI. Abschnitt. Z96
und Sekanten, also auch die Cosinus, Cosinus ver-sus, Cotangenten und Cosceanten nenne man über-haupt trigonometrische Linien. Gleichnabmigetrigonometrische Linien sind alödenn solche, die einer-lei) Nahmen führen.
4 ' 5 . §.
Die natürliche Tangente, oder Secanre'ei,nes rVlnkeiö ist gegeben, man soll die künstli-che Tangente oder Sccanie destelbcn Kinkelssür einen andern Halbmesser finden.
Anst. Wenn die Winkel . 4 (^ 1 !, ae-, gleichgroß,in beyden Figuren aber die Tangenten at, undSecanten L'ls, et, gezeichnet sind, und der Halb-messer «e — 1 ist; so sind aet ähnliche
Dreyecke, und es ist ae: — at: also 1:r
— tan^. nnt. l^Lll tA. riet. ^Oll; überdem ist ac:
— oder l : 7 — lec. uac. tVOl! :sec. ->rc.Daraus folgt kg. an. — » rg. n.it.^LK, undfec. ru-t. ^Lll — i'.sec. nat.
Flisal). Wenn demnach — « gesetzt wird, so
ist auch cut. srk. - — , cvt -, coüec. art»
«
— co5co
oc
weil man kurzer c»r.
«
col'eo -—schreiben kann, wenn das natürliche tri-
-
gonometrische System verstanden wird.
4 > 6 . §.
Eine Reihe von Zahlen, welche die Grösse der zueinerley Halbmesser gehörigen trigonometrischen Linien,für alle Winkel von 0^ bis 90 ° von Minute zu Mi-nute,