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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der XVI. Abschnitt. 42z

Ferner ist/cot ;z° 28^ — 9,869727»

/cok 29^ — 9,86947z lDifferenz 2641

?lbcr 60": ;4"— 2641:2zy6. Weil also/cot 5;° 28^ — 9.8697Z7»wegen der 54" — 2z 76

soist/cotTzv 28' 54^ — 9,8694996.

Die Differenzen der nach einander folgenden Logarith«wen stehen in den Shcrwinschen, SchulzischennndDcgaschen Tafeln allemahl dabey, daß man al-so nicht nöthig hat, sie zu suchen.

42 8 - §.

Den Kinkel zu finden, welcher einem sol-chen Logarithmen einer trigonometrischen Li-niezugehört, der in den Tafeln selbst nicht vor-kommt.

Aufi. Man darf nur die Vorschriften deö vor.H. umkehren. Man muß ein paar Logarithmen un-ter den Logarithmen der Sinus, oder Tangenten,»i. s. f. aufsuchen, zwischen welchen der gegebene Loga-rithine, als zwischen zween Gränzen enthalten ist: als-deun nimmt man die Differenz dieser beyden Grän-zen sowohl, als auch des gegebenen Logarithmen von»nächst kleinern, und schließt: die Differenz derbeyden Gränzen zur Differenz des gegebenenLogarithmen voin nächst kleinern, wie 60"zur vierten Zahl. Dies giebt eine Anzahl vonSeennde», die mau zu dem Winkel addirt, derbemnächst kleinern Logarithmen zugehört, wofern die tri-gonometrische Linie mit dein Winkel wächst, im Ge-gentheil aber von diesem Winkel abziehet.

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