Band 
[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
Seite
121
JPEG-Download
 

Erste Gründe d. Intcgvalrechn. l 2 r

ses Bruchs muß mit (x» — ^^, also auch p —kheilbar seyn, weil l> eine rationale ganze Funktion

>st: mithin wird K4 — ^ . 8 o, wenn ^ — —

-

gesetzt wird, und man erhält Es sey nun

^ — 'I', so muß auch l' — n . 8 wieder

mit /, — khcilbar, alsol — k. 8 — o seyn , wenn

v . ^

— geseht wird, und das giebt I! — —«

? 8

Es sey » — z, also der Nenner des gegebenenBruchs (j? — )' 8. Man sehe

ch

so >st ^ -—-—-

. e ?

->->- —,

/li — 8

dä - ^. 8 -- yx) ^ .

eine rationale ganze Funktion. Demnach wird —

^ ^ — "r, so wird auch 1 - k.8 -- o für

1-N8

.V und k

S

8

Weiter sey