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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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149
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Erste Grunde d. Jntegralrechn. 149

»r/i (nr 4--j-i'iE

m 7- l

rrxix rt

also auch ^ v

- —-^—M. Man stelle die von-

m -j- I r« ch I

gen Wenhe wieder her, so ist

(ö -j- -- (6 ch ax")^

r» -Z- i

rr/?a

/x'^'^x (- 4 - ax»/"'.

«r ch i

Nach dieser Regel findet man /x'^ix / (r - xx) —

x'"^- 1 x'"'^ix

—-/ (i - xx) 4--/--.

«»4-7 »»4-i (l—xx)

Es ist ch :

89 - §-x"'^x

-, man soll, den

/ (. -

fDerrh des Integrals so genommen, daß esfür x — o verschwindet, für den besonderi»Lall finden, wein» x — l ist.

Aufi. Es ist sonst in allen Fallen

^ x"'ülx M —7 ^ x"'"^ x

^ (I —x.v) ,» ^ ,» ^(l—xx)

(ll7- H. 1. Zus.) nur für den besondern Fall -» — o

ist / --—^ ^ linx. Mit x — c> ver-

v (> — xx )

schwindet dieses Integral, und wenn x^- i ist, sowird es -- 4 da dann n einen Quadranten für^kn Halbmesser -- r bezeichnet. Für»« — i »st

K 4 ^