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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Lehren der Linken höherer« Ordn. 28 r

in 6 und ^ die Tangente mit der Axe parallel. Istaber- —a, so giebt die Voraussetzung r« — — ü

den Werth welcher nichts bestimmt:

» cttt o

nur für « — 4- L bleibt — 20 . In allen Fäl-!en also ist in i; die Tangente mit der Ape parallel.

2 . Die Voraussetzung t — v und » — — a giebtalt

allemahl - — Z, es mögen - und n gleich oder

ungleich seyn: also muß man die Gleichung zwischent und r« so wie sie vorhin schon auf 0 gebracht ist,dem HZ.§. r. Zusatz gemäß, als eine Funrtion 2zweyer veränderlicher Größen t und « ansehen, und

e rt r!< alt

T alalL 4- L tialL 4- E — 0 setzen, Uly -. zu

finden. Es ist aber

a /.2 — 2 «'/alt,alc/2 —

^ alal« — n'alt',

r

tial2 — (6«' 4- 6a« 4- — -») alt')al«':

demnach erhält man«' 'alt ' 4 - 4 t»tital» 4 - 6 « ' 4- 6 art 4- a 'alt' 4 ^ ^ ^ . 6a a

also-4- --—4-64- —4

-->4-t')al»'— 0 ,L'4-t'

al«'

alu

0 .

z. Nun sey t — 0 und « — — so fällt das

. ult

zweyte Glied weg, und man erhalt -

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