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Der VI. Abschnitt.
Fall ö — a, wird -j- ^arr^ — 2a* — o, oder(«* ->- sarr — 2a^) (» ch a) o, und die dreyWur-zeln sind « — — a, «—Za^—— a^a/z.
2. Will man die Gleichung 2 — a lec-), ö(> 59 » §-) zum Grunde legen; so muß man aus demio 8 . §> die Fornnil für die Gränze des Krüin-mungswinkels al<^> damit verbinden. Wenn die Vor-aussetzung angenommen wird, daß «l-/ unveränder-lich seyn soll; (,o 8 . §. i. Zusatz) so ist «lcp ---
ch,/2^ — 2^2) ^i-v ^
--Wo nun em Wen-
dungöpunct ist, da muß ^ — o seyn, also bey derangenommenen Voraussetzung ak* ch- al2^ — 2^20, oder 2«lL^ — 2ck^2 — 0. Die
Gleichung zwischen 2 und >/ giebtes2 aal-), sec-), tA-),
«lal 2 — (lec-),' ch ro-),^ lec-),)
2al^2 — (ascc-), ch- 5) asl-),^ (sec-),' 4 tA-), ^ lec-),).2c/-/ ^ (alec-), -s- ) ,/<),.
Setzt man diese Werthe in die Gleichung e/2*-s- 2^-^-),^ — 2alti2 — o, so erhält man eine Glei-chung, welche die gesuchten Werthe des Winkels -/bestimmt. Etwas kürzer wird die Rechnung, wennman alec-), -- ^ setzt, so hat manai2^ — r/^al-),^ kau^-),^
— (r/ -j- L)* «/-),'
Li/t /2
also
(-^7- 4
oder
0,