Lehren der Linien höherem Ordn. z iz
veränderlichen Factorcn in jedem Gliede der Glei-chung einerley seyn. (2 z. §. 6 . Aus.) So ist die Glei-chung für die Eonchoide beschaffen,
(i§. i. Zus.) die hier als Exempel dienen kann:denn mit jeder andern Gleichung einer hohem oderniedern Ordnung hat eü eben die Bewanbniß. Weil«ö nuil ganz gleichgültig ist, ob man eine von den be-ständigen Grossen a, />, oder eine dritte davon ver-schiedene bekannte Linie für das Maaß annehmenwill, womit alle übrige verglichen werden; so seyoder die Entfernung der Axe vvm Pol, dieses Maaß,Und man erhält
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— .- — v. ?lllc Cocfficientcn sind nun Zahlen,
Und für jeden Werth oder welches einerley ist, für
jede Zahl welche die Lange der Abscisse angiebt,
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findet man die damit zusammen gehörigen Zahlenwelche die Länge der dazu gehörigen Ordina-
ke>t angeben. Nun ist es zugleich von selbst einleuch-tend, daß in der ganzen Gleichung die beständigenKoefficienten völlig einerley bleiben, wenn a und /)in einerley Verhältniß geändert werden. Wenn al-so auch t so genommen wird, daß die Zahl die-selbe bleibt, so bleibt ebenfalls dieselbe Zahl.