Von den transcendenten Linien. 369
- 1 -------(4Z4-§ Gcom.a.Attfl.)
2 o/.. O-Vl
und -« ist
2 - (r- -s- § )
cu5l)0^1 — — cosi -—; also ist-
a'.v -s- M — (»' -j- §>)* —
co5LO^l
2 /-(,--t-^>)
st können m und » bestimmte
z) co5-Cö sey
»- -r
ganze Zahlen bedeuten, wenn §> und ,, also auch^ 4- und 5- commensurabel sind. Man hat als»
. » »r -s- »
venn»-——-— — -—-, und
,» m
»
^ —
Diese Wel che
ir
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so wie —? r-
m 4 - w rr
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sehe man in die erste Gleichung, so erhalt man
» » w-i-» tt
4) -e — (^-si^ool'— '-si ocol -. —
^ ^ ,/r m r'
^»d in allen Fallen, wenn beyde Cosinus durch
ovs^_ ausgedrückt können, verbindet man
^>t dieser letzten Gleichung die vorige dritte, um
oos— aus beyde» wegzuschaffen, da dann zwischen
^ und ,/ eine algebraische Gleichung gefunden wird.^eil ober dieser Voraussetzung alsdenn kein Genügekar/iens Analysis. A a ge-