und ihren Abänderungen. H. 22. 14z
ter kleinen Erhöhungen besetzt ist, welche in schraubcn-oder nngförmiger Richtung in den Gefäßen herum lau-fen. 2 ) Daß dies keine Spalten, sondern wirklicheErhöhungen seyen, glaubt er zuvörderst durch den Au-genschein beweisen zu können; denn wenn man in dieOeffnung hinein schaue, so werde man diese Erhöhun-gen wahrnehmen. Etwas ähnliches zeichnet er auseinem Kürbißstengel, aber, was man dort auf demQueerschnitt der großen Treppengefäße sieht, ist mirnie in der Regelmäßigkeit erschienen. Entweder ist eseine Partie losgerissener Fasern, oder etwas lockeresschleimichtcs Wesen, wie meine Taf. XIV. Fig. 69.weit treuer darstellt. Dernhardi's Zeichnungensind fast alle idealisch, aber ganz vorzüglich seine Ab-bildungen der Treppengäng'e, Taf. II. Fig.jy. io.,welche den Mirbel'schen an die Seite gestellt werdenkönnen. Uebrigens sucht Bernhardt Schwierigkei-ten, wo keine sind, wenn er nicht begreifen kann, wieeine Wand überhaupt so stark durchlöchert sey, wie einGesäß unten Schrauben - und oben Treppengang seynsolle. Die Natur bildet ihre unendlich mannigfachenFormen, unbekümmert darüber, ob sie mit unsern Sy-stemen überein stimmen oder nicht. Was endlichBernhardt gegen meine Theorie von dem Ueber-gang der Schrauben- in Treppengänge sagt, ist zuunbedeutend, als daß es eine umständliche Widerle-gung verdiente. Es scheint ihm, als wenn jede Formimmer dieselbe bliebe. Aber Treviranus, Link
8) A. a. O. S. 25.