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erst, daß Pflanzen im Stick- und Wafferstoffgas, selbstbey völliger Einziehung des Lichte, grün bleiben; jaes ichirn ihm sogar, daß Schminkbvhnen, in Slickgasgezogen, grüner wüiden, als in almosph rischer Lust.Dem Wasserfloffaas aber mußte etwas atmosphärischeLuft beygennscht seon, wenn die gleiche Wirkung ent»stehn sollte. Humboldt fand ferner, daß Rosen,gewöhnliche Gras - und Klee - Arten in sehr tiekenSchächten keimten, neue Blätter trieben und blühten;daß die Blüthen von Levkojen und Lack in dem Wasser-stoffgas der Bergwerke ganz unverändert blieben.
Diese Ausnahmen indessen berechtigen uns nicht,von dem Schlüsse abzugchn. daß die Pflanzen mit der-selben Erregbarkeit versehn sind, wie die Thiere; daßdiese aus denselben Faktoren besieht, denselben Gese-tzen gehorcht und durch dieselben Reize erhöht oder ver-mindert wird.
Daß Kamfer vorzüglich auf die Blüthen alsReizmittel wirkt, ist bekannt. 4°^
80 f. 125. — Aus unsern benachbarten Steinkohlen-schächten werden vorzüglich luberculo,»,.
xsrräoxu,, pulvinslu, tlumb.. mehrere Thelerhoren,Kicoclium Xvlorkroms, und viele noch unbestimmteByffen hervor gebracht.
zy) Grens Journ der Phys. B. V S. iy 5 - f-40) Dernhardi in RimerS Archiv für Botanik, T.UI. S- 44». 5