Von dem Stamm. H. 8z. 469
auskam, nicht erwartet. „ Ausgeathmctc kuft," sagter wörtlich, „giebt den Bläschen des Zellgewebes den„Ursprung, während die Dicke der Säfte, die das„Bläschen umkleiden, ihm Form und Substanz ver-„leiht." ") Gerade so haben wir (S. 70.) aus deroxydirtcn Oberfläche und dem Wasserstoff des Inhaltsdie Entstehung der Ucbläschen erklärt. Grew hatweniger richtige Ansichten, wenn er die Zellen desMarkes aus dem Faser-Gewebe entstehn läßt, undwenn er überhaupt Verengung der Markhöle als Folgedes Wachsthums betrachtet.") Du Hamcl zeigt sehrrichtige Kenntniß von dem Bau und den Beziehung?«des Marks. Er ist der erste, der das Vorurtheil derAlten von der Unentbehlichkcit des Markes und vonseinem Einfluß auf die Frucht einsah: ein Vorurtheil,welches durch die Sage erhalten wurde, daß mandurch die Zerstörung des Marks machen könne, daßdie Früchte keine Kerne trügen. '?) Magn 0 l hattenicht allein dies vertheidigt, ' 4 ) sondern Linne trägtan mehreren Orten die Meinung vor, daß sich die Me-tamorphose der Pflanzen durch Ucbergang des Bastesin die Corolle, des Holzes in die Staubfäden und des
11) Ilill, L6.
,2) Orevr 119. 120. (ben so ölusket I. 61. 62. und
Comparetti xxxvn. xxxvni.
iz) 2 essIs, in. llo 1, 17. — Lest und 1 oII -
§ e in jil'ilos. Irunracl. vr>I. IV. ». 4Z. I>. 860. 0.?-9'9' — «tu Harnet!, /,».i.j) Nein, <!« I'ac. rle käri», ,nn. ? 70 A. p. 6s.