Zwölftes Kapitel.
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zugeben müssen, Laß die Metalle auf der einen Seitein die Erden, auf der andern in den Kohlenstoff über«gehn: so dürfte man wohl annehmen, daß die Be-standtheile des Eisens, durch Abänderungen des Koh-lenstoffs, wie sie nur die Lebenskraft bewirken kann,hervor gebracht, von den Pflanzen selbst erzeugt wer-den und die innere Ursache des Farbenspiels der Blu-men seyn.
Die grvße Veränderlichkeit deS letzter» würdeFolge der verschiedenen Oxydation jener martialischenPrincipien seyn; und, da der Sauerstoff als erregendePotenz auf den Magnetismus wirkt; da durch seinemannigfache Entwickelung in den Blumen und bey demZurücktreten desselben in den Befruchtungtheilen ein Gal-vanischer Proceß vermittelt wird: so könnte dies selbstauf eine lehrreiche Ansicht der Befruchtung leiten.
Die ungcmcin zarte, mit den feinsten Hügel-chen oder Wärzchen besetzte Oberhaut macht dieBlume fähig, die flüchtigen hydrogenischcn Stoffe,wenn noch dergleichen mit aufgestiegen sind, auszu-leeren. Dies ist der Gruud des Geruchs der Blumen.Die Niederlage dieser Riechstoffe ist hauptsächlich daSmittlere Parenchym, aus welchem durch die feinenWärzchen und Häärchen der farbelose hydrögenischeStoff ausgeleert wird. Daher muß, wie Aubletrichtig bemerkt, bey der Destillation des RoscnöhlS erstder Färbestoff durch Wasser abgeschieden werden.^)
Z5) ftore äs 1« Ouiaa« kirnr- II. rrL.