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Kurt Sprengel... Von dem Bau und der Natur der Gewächse
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Pflanzen auf der Erde. H. 105.

17000 Schuh. ") Die unter dieser befindliche Ge-gend besetzen durchgehends Moose, Gräser und kleineniedrige Pflanzen; auf den helvetischen und süddeutschenAlpen sind es die Artcmisicn, Ranunkeln, Saxifragenund Gentianen, die nah an die Schncelmie Hinwach-sen unter dem Aequator ebenfalls Gentianen,Saxifragen, aber auch Valerianen, Azvrellcn, Lobe-lien und Espcletien.

Unter dieser Region, von 5000 bis 7000 Schuh Höhe (bey 42"— 52" NB.) ist die Vegetation üppi,ger als im platten Lande, aber die Pflanzen erhebensich nicht zu baumartiger Höhe. Die große Fruchtbar-keit, das kräftige Grün, die Farbenpracht der Blumenhaben wahrscheinlich ihren Grund in der stärker« elek-trischen Spannung der Luft, welche immer zunimmt,in je größere Höhen man kommt; in der Stärke deSSonnenlichts, wodurch der Kohlen- und Stickstoff ge-bunden und die eigenthümlichen Bestandtheile der Pflan-zen hervor gerufen werden. Die Ueppigkeit der

62) Huinbvtilr svr Ii» tlei plinker, p.

>00. Lecillen piiskulsrü Ulld -uro - riricii, waren die

letzten Organismen, welche H. auf den Andes fand.

6z) Flirke inHoppe's Taschenbuch, izoo. S. 18. —Kielmann eben das. izo;. iz;. Er will, daß keineSchmctterlingsblume hervorkomme, aber lte^„ru>nslpiiiunr und Lparrium »uprnoubium sind Beweise V0MGegentheil. — Vergl. Reiner und Ho henwarthReise, 52. 54.

64) üumdotljrt, c.

6z) Hurnd «Iil r l. o.