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dem Schieber fortlaufend aufgetragen sind, zeigen bei Hornersowohl der Stab A als der längs demselben, in dem mit Erstermdurch eine Axe aa fest verbundenen Blättchen C gleitendeSchieber B auf der Vorderseite nur die Logarithmen von 1 bis10, dagegen Ersterer auf der Rückseite auch noch die Logarith-men von 10 bis 1, welche beim Drehen desselben um aa nach A‘genau wie beim unverkürzten Stabe die Logarithmen von 10bis 100 repräsentiren. Auf dem Blättchen G entspricht aa demIndex eines Vernier, während B eine ihm zugewandte Längen-theilung besitzt: Je nachdem man das-10 der logar. Theilungvon A auf eine Zahl m der logar. Theilung von B, oder das 1der logar. Theilung von B auf diese Zahl m der logar. Thei-lung von A einstellt, kann man mit Index und Vernier ander Längentheilung von B den Logarithmus von in und seinedecadische Ergänzung ablesen, somit auch umgekehrt zu einemam Index eingestellten Logarithmus die zugehörige Zahl undderen Reciproke finden. Es geht daraus hervor, dass dieserabgekürzte Rechenstab, sogar abgesehen von dem noch vor-räthigen und muthmasslich von Horner noch zu manch An-derm bestimmten Platze, trotz seines geringem Volumens allewünschbaren Hülfsmittel für üeberschlagsrechnungen der ver-schiedensten Art bietet, und wohl nur wegen seiner etwasschwierigeren Construction von Horner zurückgelegt worden ist,statt ihn allgemein bekannt zu machen und auf den Marktzu bringen.
192) Abbildungen der Repsold’sehen Equatoreale derSternwarten in Altona und Gotha . — Geschenkt von denHerren Repsold in Hamburg .
Es sind die den Nummern 1386 und 1406 der „Astrono-mischen Nachrichten“ beigegebenen Tafeln, auf welche für dieBeschreibung, deren erste von Herrn Prof. Peters, die zweite vonHerrn J. A. Repsold gegeben wurde, verwiesen werden kann.
193) Zeichnungen von Sonnenflecken. — Mss.
Es sind sechs von Weilenmann im Sommer 1866 am Equa-toreal der Zürcher -Sternwarte aufgenommene Tafeln, die zubetreffenden Notizen und Abbildungen in Nr. XXIII meinerMittheilungen als Grundlage dienten.