Buch 
Darstellung einer neuen Theorie der Bezeichnung der schiefen Flächen im Grundriß oder der Situationszeichnung der Berge
Entstehung
Seite
9
JPEG-Download
 

9

p'evnna der Gesundheit vermag. Ich weiß nicht, ob esI-aeruei.rs giebt, die mit noch größerer Geschwindig-keit und doch init dem erforderlichen Grad von Genau-igkeit dergleichen Arbeiten verrichtet haben, aber alsmöglich darf ich es vermuthen, ob wohl der grösieTheil der entgegengesezten Meynung ist. Man hörtüber die Bearbeitung oder Aufnahme topographischerCharten überhaupt sehr von einander abweichende Ur-theile den danr erforderlichen Zeit und Geldaufwandbetreffend; und meines Wissens haben wir hierüber vonkeinem praktisch geometrischen Schriftsteller etwas.Der Herr Justizrath Bugge oder der Herausgeber derdeutschen UcberseHung seiner Beschreibung der Aus-messunqsmerhode, welche bei den dänischen Chartenangewendet worden, der Herr Obriste Aster nemlichwürden unter allen über diesen Gegenstand das Bestehaben sagen können, wen» es in deren Plane lag. Je-de Eigenheit der ausznmessenden Landschaft ändert frei-lich vieles von einer für diese Gegenstände allenfalls zugebenden Regel oder Gesetze ab, aber Beispiele, Be-rechnungen sowohl der Zeit und Arbeit, als des Auf-wandes bei würklich ausgeführten Messungen, sowohlin der Ebene, als in Gebürgen, können doch für jeden,der dergleichen Arbeiten ausführen laßen oder selberunternehmen will, gehöriges Anhalten geben. Die Be-zeichnung der Berge nach der hier vorzutragendenTheorie vermehrt die Summe der Arbeit an einerChane allerdings demjenigen sehr, der mit der Be-stimmung der Horizontal enkfemungen schon genugzu thun hat, aber sie giebt auch in vielen Fällen Anlaß

A 5 Zeit