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Darstellung einer neuen Theorie der Bezeichnung der schiefen Flächen im Grundriß oder der Situationszeichnung der Berge
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wie eS bei den schwarzen und weißen Strichen nichtauf ihre Größe überhaupt, sondern auf die unter sich,nemlich auf ihr Verhältniß gegen einander ankomme.Auch können die Striche in den verschiedenen Ansähenlang oder kurz seyn, wie bei Fig. i 2, wo der ersteund zweite Saz von der Spitze an viel länger, als dergtc und 4te ist, obwohl sie einerlei Böschung bezeich-neu, mithin sind solche in Fig. 11. an der Spitze weitkürzer, als die folgenden Sätze, wo ihre Lage von derparallelen nicht mehr so sichtbar verschieden ist, hierziehe man sie so lang aus, als es die Geschicklichkeitder Hand und das Gesez §. 57. erlaubt, dem aller-dings, was ich durch die i8te Figur dargestellt habe,untergeordnet ist.

Diesen so gezeichneten Kegel Fig. r 0. könnte mannun wohl für einen Trichter oder negativen Kegel hal-ten, und gäbe es der trichterförmigen Gründe so vielund mehrere als der kegelförmigen Berge, oder welcheseben so viel ist, hätte die Natur die Oberfläche derErde nach andern Regeln gebildet, so möchte noch einUnterscheidungszeichen für beide angebracht zu werdennöthig seyn. Ein Kunstlichter, der die Formen derErdoberfläche nicht kennt, dem aber etwan hier dieSilberschlagschen Sandtrichter einfallen, wird dennhier wohl einen Fehler bemerken, ich kann aber weiternichts thun, als ihn auf §.26 und zi, so wie aufeine beßere Naturkenntniß zu verweisen.