mit den Wetterglaͤſern. 47
dem fahrenheitſchen uͤberein. S. N. I. VI. derTabelle. N
§.&. Der Marquis Poleni(a) hat unsSchlußfolgen aus einer groſſen Menge von ſehrvortreflichen meteorologiſchen Beobachtungenhinterlaſſen, die er mit einem nach amontonſchenGrundſaͤtzen eingerichteten Wetterglaſe angeſtel-let hat, auf welchem aber die Zahlen verſchiedenſind. Ich habe indeſſen geglaubt, es wuͤrdenicht undienlich ſeyn, auch zwiſchen dieſem unddem fahrenheitſchen die Vergleichung anzuſtel-
len. S. N. I. VII. auf der Tabelle.Fg. 7. Der Herr von Reauwuͤr ſahe dieUnbequemlichkeiten wohl ein, welchen die Ver-fertigung des amontonſchen Wetterglaſes ausge-ſetzt war; er ſchlug alſo ein neues Verfahrenvor, welches er vor beſſer hielt. Seine Thei-lung geht von dem Eispunkte an und derdoſte Grad zeigt die Staͤrke der Hitze des ko-chenden Waſſers; wir haben aber ſchon dieUrſachen geſagt, weswegen wir glauben, daßdieſe beyden Punkte nicht genau beſtimmetſind(b). Weil man aber mit dieſem Wetter-glaſe eine groſſe Menge von Beobachtungen ge-macht hat; ſo iſt es noͤthig, in einer Tabelle dieVergleichung deſſelben mit dem fahrenheitſchenzu zeigen. Derjenige Grad, welcher an dieſemInſtrumente die Staͤrke der Hitze des ſiedendenWaſſers
(a) Philoſ. Tranf. 421. p. 205.(b) EI. I. F. 20. 21.