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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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mit den Wetterglaͤſern. 63

den Verhaͤltniſſen zwiſchen den verſtaͤrkten Gra-den der Ausdehnung des Queckſilbers verſchie—den waͤren, ein gewiſſes Geſetz in dieſer ihrerVeraͤnderung beſtaͤndig beobachteten; ſo koͤnnteman die nach dieſer Vorſchrift angeſtellete Ver-gleichung auf die Weiſe berichtigen, daß manden Unterſcheid zwiſchen den Verhaͤltniſſen ineinem ſolchen Falle, als wir ihn oben geſetzt ha-ben, beſtimmete, und ihn alsdenn auf andereFaͤlle anwendete. Welches ich denenjenigenHerren Naturkuͤndigern uͤberlaſſe, welche ſowohlhierzu die bequemen Inſtrumente haben, alsdenen es auch nicht an Geſchicklichkeit fehlt, der-gleichen Unter ſuchungen anzuſtellen.

Woraus wir denn zuletzt die Hauptfolgeziehen: daß auf die hier vorgeſchriebene Art diegenaue Vergleichung des deliſleſchen Wettergla-ſes erhalten werden koͤnne, die Vergleichungdes newtoniſchen aber nur bey nahe, und dieVergleichung derer mit Weingeiſte gefuͤlletennur ziemlich unvollkommen ſey.

Dritter Verſuch.Wie die Koͤrper warm und wiederkalt werden.§. 1Di. Natur des Feuers und der Waͤrme iſtvon der Beſchaffenheit, daß alle Koͤrper.

welche einander beruͤhren, was vor einen beſon-dern