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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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mit den Wekterglaͤſern. 149

pern, die wir kennen: denn man kann anneh-men, daß alle Koͤrper, wie z. E. Waſſer(a),nach der Verſchiedenheit ihrer Dichtigkeiten,dieſen oder jenen Grad der Waͤrme annehmenkoͤnnen, welcher aber, ſo ſehr man auch die Ge-walt des Feuers vermehrete, nicht mehr zunimt,ohne ihn ganz und gar aufzuloͤſen und als einenDunſt zu zerſtreuen. Uebrigens muß hier ge-merkt werden, daß diejenige Berechnung, diewir eben angeſtellet haben, darauf gegruͤndetiſt, daß der Comet von eben derjenigen Naturwie unſere Erde, und naͤchſt dieſem mit ebeneiner ſolchen Atmoſphaͤre umgeben ſey, wie dieſe:denn widrigenfalls haͤtte die Proportion nichtſtatt, und man koͤnnte daher den Einfluß derSonne auf den Cometen nicht beſtimmen.

§. 29. Ware es aber wahr, im Falleman nehmlich die Sachen aus einem andern Ge-ſichtspunkte betrachten wollte, daß die Son-nenwaͤrme blos an ſich und nach denen Wuͤr-kungen betrachtet werden muͤßte, die ſie der Er-de und andern Planeten mittheilet, ohne gleichwie von Brennglaͤſern, oder auf eine andereähnliche Art, zuſammen gebracht zu werden; umwie viel geringer muͤſte dieſelbe alsdenn ſeyn,wie ſie gemeiniglich gehalten wird? Indem wiralſo der Sonne alle diejenige Waͤrme zuſchrei-ben, welche wir an den Erdkoͤrpern bemerken,ſo kann es immer ſeyn, daß ſie an der ſelben nur

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(a) S. Boerhaave Chem. I. p. 266. 248.