mit den Wetterglaͤſern. 151
hat(a) in einem andern ſehr tiefen Keller eineeben ſo unveraͤnderliche und temperirte Witte-rung bemerkt. Und man verſichert(b), daßbey noch groͤſſern Tiefen unter der Erde, ſogar eine Wire angetroffen wuͤrde, die ei⸗—nem wuͤrtlich beſchwehrlich ſey, und welche im-mermehr nahme, je weiter man hinunter kaͤ-me. Es ware alſo zu wünschen, daß man dieWahrheit daſer vorgegebenen Waͤrme mehrauſſcr Zweifel ſetzen, und ſie nach ihren zuneh—menden Graden genauer beste nen moͤchte, alses bisher geſchehen iſt. Es ſcheint alſo, daßdie irdiſchen Koͤrper eine gewiſſe ihnen eigen—thuͤmliche Waͤrme haben, die nicht von der Son-ne herruͤhren kann, welche uͤbrigens ſtaͤrker iſt,als alle diejenige Waͤrme, welche ihnen dieſel—be, ohne eine Atmoſphaͤre, mittheilen kann, undvon der Beſchaßfenbeit, daß ſie, in einer Tiefevon 90 Schuhen unter der Ooecrflaͤche der Erde,das Wetterglas auf den Heſten Grad, uͤber denGrad der Witterung, welcher durch die fahrn-keitſche Vermiſchung erhalten wied, oder 453Grade uͤber denjenigen, welchen der Hr. Amon-tons als den Anfang der Waͤrme annimt,ſteigend macht. Eben dieſe Waͤrme iſt ubri-gens auf der Oberfläche der Erde ein wenig ge—ringer; uͤberhalb derſelben aber nimt ſie ſehr
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(a) em. Hiſt. of thenir abr. II. p. 64.(b) S. Bola, Expo. en Celd. r. l. 3. 459 Wodward, E.. Nat. ift. ofthe Larth p. 130.