mit den Wetterglaͤſern. 195
wenn man es mit andern Koͤrpern vermiſchet;ſo lange es aber rein und ſich ſelbſt uͤberlaſſeniſt, behalt es nicht nur dieſe ſeine Fluͤßigkeit na-tuͤrlicher Weiſe, ſondern auch ſo gar in der allergroͤßeſten Kaͤlte, welche die Natur oder Kunſtnur hervorzubringen vermag(a).
Von dem Zinn, Bley und Spießglaſe.
Unter allen Metallen iſt das Zinn dasjeni-ge, welches ſeine Feſtigkeit am allerleichteſtenverliehrt, und in einem geringern Grade derHitze flieſſend wird, als alle uͤbrigen Metalle.Zu Folge der Beobachtung, welche der HerrNewton(b) damit gemacht hat, und wennwir die Grade ſeines Wetterglaſes mit dem un-ſerigen vergleichen; ſo wird es in dem 40s tenGrade— 2.= 32 fluͤßig. Des HerrnMuſſchenbroͤks() Verſuche ſetzen dieſenGrad ein wenig hoͤher, und geben den 42 2ſten22 + 32 an. Indeſſen koͤnnen hier dieGrade der Fluͤßigkeit gar ſehr verſchieden ſeyn,nachdem nehmlich das Metall mehr oder weni-ger rein iſt. Hier muͤſſen wir indeſſen anmerken,
N 2 daß