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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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mit den Wetterglaͤſern. 207

ein ſolches Feuer erhitztem Stabe Eiſen, in dem10 4ꝗſten 4 32 Grade der Hitze ſey;und der Here wluſſchenbroͤr() erzehlet, daßeine Staage Stahl, 125 zuvor, ehe ſie gluͤendgeworden, ſich um 364 Theile ſeincs Pyrometersverlengert hade: welches nach unsern Wetter-glaſe der O9ieſte== 32 Grad iſt.Woraus denn erhellet, daß ſich unter beydenObſervationen nur ein geringer Unterſcheid zeiget.

Der Herr Newton fuͤgt hinzu(b), daßdie Hitze eines kleinen Holzfruers noch ſtaͤrkerſey, und vielleicht den ꝛooſten oder 2 roten Gradſeines Wetterglaſes erreichen koͤnne: welchesdenn nach dem unſrigen ſo viel als den 140 tenI- 32 Grad betraͤgt. Wenn man aberdas Feuer groͤſſer machte, ſo naͤhme auch die Hi-tze zu, vornehmlich, wenn es geblaſen wuͤrde.Herr Muſſchenbroͤk ſagt uns(, daß einkupferner ſo ſtark gluͤend gemachter Stab, daßer leuchtete, ſich um 392 Grade ſeines Pyrome-ters ausdehnete: welches nach unſerm Wetter-glaſe der 1228ſte 1 22 Grade iſt:denn es iſt leicht zu erachten, daß das Eiſen ei-

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(n) Tent. Exp. etc. p. 48. 49.(b) hiloſ. Tranſ. ebendaſ() Te nt. etc. ebendaſ. p. 47. 50