Das erste Hauptstück
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zengung man in Erstaunen gesetzet wird,(Grundsätze, die uns zu den grösten Geheimnis-se.! der Natur führen und die verborgenstenLehr-' derselben entdecken, empfehlen sich durchtzren Reiz und Zlnnehmlichkert vor allen an-n dem forschenden Weisen, Wer weiß aber» cht, daß dieSternkunde vor allen andern Wis-senschaften von solcher einnehmenden Beschaf-fenheit sey? Sie zeichnet die Bahnen, welche*ie Weltkörper in ihren Laufe beobachten. Sieverkündiget die Verfinsterungen, die sich an denGestirnen ereignen, ganze Jahrhunderte vor-her, Sie zeigt genau, wenn die Planeten lang-schwer, wenn sie geschwinder laufen und wen»sie stille stehen sollen. Sie erforscht mit Ehr-furcht die Gesetze, welche der allmächtige FingerdeS Beherrschers der Natur den Weltkörpernbei ihrer Bewegung vorgeschrieben. Sie be-stirnt den Abstand jener entlegenen Weltkugelnund berechnet derselben erstaunliche Grösse.Muß nran nun nicht bekennen, daß sie eine sehrangenehme und preiswürdige Wissenschaft sey,die ihren Verehrern aus ihrem unerschöpfliche«Meere lauter Ströme des Vergnügens zustießscn läßt? Bald sehen wir den Mond wie ei-ne schwarze Scheibe vor die Sonne treten!bald bemerken wir , wie er Planeten undFixsterne bedeckt; bald sehen wir ihn vonHern Schatten der Erde verfinstert. Bald