Buch 
Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
Seite
13
JPEG-Download
 

vvndcrCternwisstllsch. übrrh. iz

, erblicken wir in der Sonne schwarze Flecken,

- die unsere Erdkugel an Grösse etliche tau-> sendmahl übertreffen, und die an ihren, ei-, nen Rande verschwinden und an dem andern» wieder zum Vorschein kommen» Bald vcr--- gnügen wir uns an den 2lusmessungcn der^ Berge und Meere, die wir durch Ferngläser

« in den Planeten entdecken. Bald ergötzen

e uns die Monde, die um den Jupiter lausen

e und von seinem Schatten verfinstert werden»

i Bald belustigen uns die Monde und der Ring

, deS Saturns, womit diese entlegene Welt«

^ kugel umgeben ist. Bald macht uns der

,i Durchgang der Venus und des Merkurs

-- durch die Sonne aufmerksam. Bald rührt

>r uns der Anblick eines ausserordentlichen Fir-

sterns. Bald sezt uns ein Comet in Er-

staunen, der seinen Schweif Millionen Mei«i, len ins Weltgebaude wirst. Bald - - «

e. doch wir müssen hier abbrechen. Ein schönes

,r Original bedarf keiner Schminke. Wir

t), würden keiner angenehmen Empfindungen

^ähig seyn, wenn wir durch den Reiz derst Sternkunde nicht gerührt werden sollen.

l! §» B

id Diese vortrestiche Wissensthaft wird ge-Eintl-ekj memiglich in den fpkarstcbcn und rhrs-lang derld ristden Theil eingetheilt. Jener betrachtet Astronomss das