von der Stcrnwlssensch. überh. i;
den Nahmen der sphärishen Astronomie ge«geben.
Der andere Theil, der uns die wahreBewegung der Weltkörper vorstellt, heißtrheorica. Der Grund dieser Benennungliegt in den TheoriiS. Diese sind solche aufeiner Fläche entworfene (Zirkel, wodurch diewahre Beschaffenheit des Weltgebäudes,der Planeten und ihre ungleiche Bewegunguns begreiflich gemacht werden. Die theori«sche Astronomie zeigt urrs also, wie sich dasWeltgebäude dem Verstände darstellt; sieerforscht den Lauf der Planeten, die Ursachihrer ungleichen Bewegungen und die daherrührenden Erscheinungen.
Obgleich diese Eintheilung ihren guten Die Srd,Grund hat und nicht zu verwerfen ist; so hat innig,wer-man doch nicht nöthig, sich genau daran zu derbinden. Uns scheint die Ordnung sehr natür, Verfasserlich zu seyn, wenn man die Lescrzuerstmit den^ 2*'Weltkörper«, mit jenen vielen tausend Ster,ucn bekannt macht, die an dem grenzenlosenGefilde des Himmels glänzen, ehe man ih-nen den Vorhang aufzieht und ihnen dasgrosse Weltgcbäude nach seiner wahren Be-schaffenheit vor Augen legt. Aus dieser Ur«such theilen wir die Sternkunde in zween
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