dtt wichtigst. Lehrsätze a. d. Geometrie. zr
»immt, wenn es nöthig ist, noch eine oderMehrere Zicfern von den obigen Verhältniß--zahlen zu. In den neueren Zelten hat man esin der Bestimmung dieses Verhältnisses oderin der Erfindung der Quadratur des Cirkclsso weit gebracht, daß man die Peripherie firnes Kreises, der viele tausend Millionen Mei-len im Diameter hätte, ja wenn er weit gros-ser wäre, als der Abstand der Sonne vomC irius, so genau berechnen kann, daß nichtdie Grösse des feinsten Sandlorns daran feh-len muß. Bei dem adrianischen Verhältnissefehlt man um Eins, wenn der Durchmesserüber eine Million Theile hat.
§. 25.
Die Peripherie des Cirkcls nach gegebe- Wie d-eneu Diameter zu finden. Dies geschiehet Penvhm'edurch die Regel de Tri, indem man zu 100, des Eir>Z14 und dem gegebenen Diameter die vierte zufirr-proportional Zahl suchet. Setzet z. E. denFall, der gegebene Diameter sey 204: sosagt man: ILO Theile des Diameters geben314 Theile der Peripherie, was geben nunS04 Theile des Diameters?
ioo — z>4 — 204.
64056
Dividirt man nun dies Product 64056 Mitwo: so bckoml man zur Peripherie 640;^
§. 26.