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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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31
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go Das zweit« Hauptstück von einigen

in den Stand geseßet werde, zu bestimme»,wie viermahl sie grösser sey als der Diame-ter? Es kommt daher bei der Quadraturdes Cirkels alles auf die Bestimmung deSVerhältnisses zwischen dem Diameter und derPeripherie des Cirkels an.

Anmerkung.

Die Mathematiker haben sich seit den ältestenSeiten die größte Muhe gegeben, das wahreVerhältniß zwischen dem Diameter und derPeripherie des Cirkels zu finden. Die Perl-phcrie ist dreimahl und noch etwas grösserals der Diameter. Daher nahm Archimcdes,dieser grosse Keift des grauen Alterthums an,daß der Diameter zu jener sich verhielte mic rzu z-, oder wie 7 z" 22 Dies ift aber ein we-nig zu viel. Ludolph von Cöln hat daherherausgebracht, daß, wenn der DiameterKiOOüo-'OOliocOvoooonoo Theile hakte, diePeripherie alsdann Zl 4 i;yz 6 ;z; 8 y 7 YZ 2 ; 84 ^solcher Theile habe. Dies Verhältniß ist soaccurat, daß der Fehler noch nicht denzi4i;c)2nzz;8g7y>2j846ften Theil des Diame-ters ausmacht. Da inzwischen diese Zahlenim Rechnen zu weirläuftig sind: so setzet mandafür gemeiniglich nur die drei ersten Ziftrn,nnd nimmt das Verhältniß des Diameterszu der Peripherie au: wie roa zu zi4. DasVerhältniß des Adrianus Metius wie uz zuZ55 ist zwar um ein gutes genauer; manbleibt aber wegen der Bequemlichkeit imRechnen gemeiniglich bei dem ersten, und