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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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76
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die man an d«n Wc.'tki rpern wahrnimmt. 7 L

« besteht: so erreichen die Fixsterne in jedem

> 24 Theile des Jahrs den Meridian eine? Stunde früher als die Sonne; in dem 12ten1 D/eile von einem Jahre betragt solches jwo* Sttinden; und täglich g Minuten, ZZ See.

> und 54 Tertien. Man sieht also daraus,' daß die Fixsterne ihre Tagecirkcl fast 4 Mi«

> nuten früher als die Sonne beschreiben. In«dem sie nun in jedem 24tenTheile des Jahrs1 Stunde gewinnen: so scheinen sie in einemJahre oder in 365 Tagen ihre Kreisbewc«gnng um die Erde z66 mahl vollführt zuhaben, das heißt: wenn die Sonne binnenJahresfrist 565 mahl durch den Meridiangegangen ist, die Fixsterne selbigen z66 mahlerreicht haben.

s6.

Dieses hat Gelegenheit zu der Einthcilnng Ven derzwischen der Sonnen, und Sternenzelt ge« Sonnen,geben. Durch jene wird diejenige Zeit ver» u. Sttr,standen, welche durch den scheinbahren Umlauf"tn^en.der Sonne um die Erde abgemessen wird; dieseaber ist die Zeit, welche verstießt, indem sich dieFixsterne um die Erde zu bewegen scheinen.

Dieser tägliche Umlauf wird, wie in der Folgeerwiesen werden soll, durch die 24stündige Be«wegung der Erde um ihre Are verursacht.

Man hat daher die Frage aufgeworfen: oh

jede