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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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81
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8v Das erst« Hauptst. von bm Bewegungen !

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sten und Osten bewegen? Können nun wohl ^beide Bewegungen zugleich wirklich gesche,Heu? der Verstand erkennet mit Gewißheit,daß solches unmöglich sey. Täuschen ii»S ^also nicht unsere AugeU? Betrügen uns nicht stunsere Sinne, wenn wir diese Bewegungen ^an den Weltkörpern wahrnehmen? So viel hist gewiß, daß hier eine Bewegung vorge- shen nrüsse. Was das aber für eine sey, sdarüber muß die Vernunft dett Ausspruch ?thun» Z

. §. 59- . h

Wichtig-- Die gemeine Bewegung kann unmöglich «der wirklich geschehen. Denn wie sollten sich die ^MrdieBe der Mond und die übrigen Plane- j

wegung im zugleich nach der eigenen Bewegung von ^der Erde Abend gegen Morgen von einem Firstcrni tt.) um ih< zum andern bewegen können, wenn die gs ^re Axt. meine Bewegung statt fände ? Was für ISchranbengänge mäste mau nicht in des rBahnen derselben annehmen, wenn man dem sWiederspruch nur in etwas entgehen wollte? jWie wurde es möglich seyn, ihr Fortrücke fin dem Thierkreise gegen Morgen, die Une lGleichheiten in ihrem Laufe und ihr Stillesteehen nur einigermassen erträglich zu erklären,wenn sie sich zugleich in 24 Stunden um dieErde bewegten. Was für lächerliche Schnödkel und Krümmungen mästen zu dem Ende

nicht