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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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82
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die ma« au be» Wrltkirpern wahrnimmt. 8r

^ nicht erdichtet werden ' Wie verwirrt, un»^ ordentlich und dem weisen Schöpfer höchst- unanständig würde alsdann der Weltbau^ nicht aussehet? Kurz, der menschlich« Ver»^ stand hat ganz unwiedersprechliche Gründe," woraus er mit völliger Gewißheit schließet,^ daß die gemeine Lewegung ein blos«" sct Scbcin se'f - der dadurch verur»sachr wird, daß sich unsere ErdeH ron 2lbettd gegen tNorgen um ihreAre dreh er. Denn, indem dieses geschie-het: so scheint es, als wenn der ganze Him»^ mel, die Sonne, der Mond, die Fixsterne,Planeten und Comeren in 24 Stunden unr^ die Erde liefen. Meine deser werden zwar" anjczt noch nicht alle Gründe begreifen, die^ dm Astronom von der Gewißheit der Beive»" gung der Erde um ihre Are überzeugen. Al»^ lein, in der Erwartung, daß in der Folgekl dieser Schrift, ihnen das unbegreiflichewerde faßlich werden , könnet! sie sich vor»' fttt solche Gründe außer den bereits ange»^ sthrten nur historisch merken. Dahin ge»^ hört nun

^ >.) Daß die Sonne mehr als ein« Million»

> mahl großer sey als die Erde: und es da»^ her ganz ungereimt seyn würde, wenn sich" diese ungeheure Feuerkugel um den kleinenErdball täglich bewegen svlte.

K 2.) Daß