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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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102
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> Grosse nnd Höhe der Weltkörper. roi

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terschied in Ansehung ihrer Grösse entdecken,^ oder uns im Gegentheil lehren, daß der Di-rk meter des Mondes am Horizonte unter ei<-b nem kleineren Winkel gesehen werde, als beier seinem hohen Stande am Himmel. Derer Mond kann daher auf dem netzförmigench Hautchcn in unserm Auge kein grösseres Bild« abmahlen, ob er gleich in seinem niedrigstench Stande grösser erscheint als in seinem höch," sten. Und also muß der Grund von seineri» Vergrößerung am Horizonte in unserer Ein«ht bildung liegen. Daher leitet auch Herr den la Lande und viele andere Naturkündigrr die!>> llrsach von dieser abwechselnden Grösse auö» einem falschen Urtheile her, welches diekk Seele von der scheinbahren Grösse der Kör«e- per fallt, nachdem sie sich ihre Weiten beiet einer verschiedenen Stellung bald grösser balder kleiner einbildet. Denn wir sind gewohnt,er solche Gegenstände, wovon wir glauben,daß sie sehr weit entfernt sind, für sehr großch- z» halten. Der Mensch hält aber gemeinig->b! üch die Gegenstände für weit entfernt, wenner zwischen ihnen und sich viele Körper er,blickt, deren Weite er zu schätzen weiß.te Wenn nun der Mond am Horizonte steht:'K! so sehen wir zwischen ihm viele hintei^einan«r< > der gestellte Körper: wir glauben iM also> ^ -m Ende einer weiten Ebene zu sehen, undc, G Z hal-