Don »erMorgen-n Abend-weite.
DaSvierte Hauptst.v.d. verschied. Abstände
des gedachten Eterns im Adler auf dem Glo- ^bo bezeichnet. Und hieraus wird man zu- .gleich abnehmen können, wie aus der bcrechr ^neten Länge und Breite, die man in den .astronomischen Tabellen antrtst, die Sterne bauf die Himmelskugcl haben getragen werden "können. c
Ausserdem muß man merken, daß die Brei' >t« unveränderlich sey, aber die Länge immer i dzunehme Dir Ursach hiervon ist der Rück- hgang der Nachtgleichen, woraus der Schein ^der besondern Bewegung an den Fixsternen ^entstehet (§. 64.) Wenn daher die Länge eines ,Fixsterns in den astronomischen Tabellen auf 'ein gewisses Jahr berechnet ist und man will <daraus die Länge für ein gegebenes anderes iJahr finden: so muß man, nachdem das gr- . jgedene Jahr, der Zeit, worauf die Tabelle ,gerichtet ist, entweder vorhergehet oder nach- ,folget, auch von der in der Tabelle angezeig- ^ten Läng« entweder 50 S-c. subtrahiern oderaddiren. '
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§. n8. !
Wne sich dasjenige gemerket, was §. 8Z» <
von dem cardinal und collatcral Auf- und ^
Untergänge gesagt ist, dem wird der Begriff 1von der Weite ( Amplitude ) nicht unver- l
stündlich seyn, den ich nunmehr» geben wer-de. Diese besteht überhaupt in dem Abstau-be der Sonne oder eines Sternes in ihremAuf-und Untergänge von den Cardinal odcr ^ ^
Acquh-