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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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188
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Haupt- und Nebenplanelen. iZ-

sammen gedrückt. Denn sein« Are ist umkleiner als der Diameter seines Aequa-torS, welches von seiner schnellm Umdre-hung , wie aus der Lehre von der Figur derErde erhellen wird, herrührt.

§. iZ2.

Daß nicht die Erde, sondern die Sonne Bewegtder Mittelpunkt seiner Laufbahn sey, erhel» sich mirlet aus eben den Gründen, die wir bei dem die Son-Saturn angeführt haben. Denn der Dia-Meter deS Jupiters ist merklich grösser, wenner der Sonne gegen überstehet, als wenn ermit ihr an einerlei Orte deS Himmels gese-hen wird. Er kann daher in dem legtenFalle sich nicht zwischen der Sonne und derErde befinden; sondern er muß, zumahl daer alsdann auch mit vollem Lichte scheinet,jenseit der Sonne stehen, und folglich ist die-se und nicht dir Erde der Mittelpunkt seinerLaufbahn.

§. iZZ.

Dieser glänzende Planet, der die Schön-Von denheil des nächtlichen Himmels nicht wenig Mondenvermehrt, wird auf seiner rajärigen Reifens Iurum die Sonne von 4 Nebenplaneten beglei-tet, die um ihn lgufen, und daher seine Tra- " ^bauten oder Monde genannt werden. Sie

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