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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
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189
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l8b Das fünfte Hauptstück von derr

find zuerst i6oy gegen das Ende des Nov,vom Simon Marius durch ein holländische-Fernrohr wahrgenommen worden. Fast umeben die Zeit hat sie Galilei den 7 ten Januar,6!v entdeckt. Map hat heut zu Tage sehr ^genaue Tafeln von ihren Bewegungen^ dieman sich zur Berechnung der Finsternissendieser Jupitersmonde bedient. Mit einemguten astronomischen Fernglas« Von Z Schon ^hen wird man siss auf verschiedene Art beidem Jupiter finden. Oftmals trift man siealle »eben ihm zur Rechten oder zur sinken ,an. Bald steht einer oder mehrere auf di« !fer uuh die übrige» auf der andern Seite.Gemeiniglich erscheinen sie in gerader Linie, iDenn ma» muß wissen, daß das Systemdeö Jupiters mit den Laufbqhne» seiner 4Monde gegen uns sehr schief liegt, da dieseLaufbahnen fast in der Ebene der Bahn desJupiters liegen. Die Bahnen der Jupiters--rrwnde müssen also uns als sehr schmaleEllipsen vorkommen, deren kleinere Are sogar bei dem äussersten nur die Gröffe vondem schembahren Diameter deö Jupiter-hat. Und daher kommt eS, daß sie sichdem Aug? des Erdbewohners fast immer ineiner geraden Linie darstellen. Wie ichsie' den roten Decemb. im verwichenenahre Abend- nm S Uhr gesehen, O >