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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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190
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Haupt-- und Nebenplanetm. r8<)

von mir in der zosten Figur angezeiget

worden.

§. 134 .

. Die Zeit ihres periodischen Umlaufs, da Don denfe vorn Jupiter gesehen, zu ebendemselben Umlaufs-Puncte ihrer Bahn wieder kommen, ist wie rcittu die-le! unserm Monde, kürzer als die fi-nodische ^Umlaufszeit. Denn weil Jupiter in seiner ^

Bahn gleichfals fortrücket: so kann ein Tra, "

baut bej seinem periodischen Umlaufe tnchtwie- Jupiter,der mit seinem Hauptplanetcn in Conjunctöon> kommen, wenn ek davon weggegangen ist;

! sondern er muß noch um so viel weiter laufen,als Jupiter binnen solcher Zeit in seiner Bähstfortgerücket ist. Die synodischrn Umläufe las- ^sen sich leicht wahrnehmen, weil man die Ver«shwindnrig dieser Monde ummittelbahr bcob,achten kann. Und da ihre Verfinsterungendaher rühren: so hat man auch darauf dieBeobachtungen Vvrnämlich gerichtet. Diesebin,läuft; wie auch ihre Entfernungen vomJupiter in Halbmessern desselben nebst ihrerWeite in den mitlern Abständen von ihremHauptplaneten durch Minuten und Secun,den ausgedrückt, find in folgender Tafel ent-halte^