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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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198
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Dir muß auch daher , gleichwie ein jeder aruderer dunkler Körper, einen Schatten derSonne gegen über werfen. Und diesen se-hen wir auf dem vollen Monde, wenn ermit der Sonne und der Erde in gerader Li-nie siehet, alö in welchem Fall er durch denErdschatten gehen muß. Den tropischenUmlauf um die Sonne bringt die Erde in

365 Tagen g St. 48' 45" Zv"" zu Ende.Ausserdem wälzet sie sich von Abend gegenA Morgen in 24 St. nm ihre A,re. DieGrösse ihres scheinbahren Diameters, aus! dem Monde gesehen, ist in ihrem wittern! Abstände i°' 6" und aus derSonne 17",1 12"", welches uns in dem folgenden Haupt-^ ^ stäche deutlich werden wird.

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Daß die Erbe rund sey, ist gleichfals ei» Daß sierie bekannte Warheit, obgleich nicht jeder, rund sHman Gründe davon zu sagen weiß. Wäredie Erde platt: so mästen die Morgen - undAbendländer die Sonne und Sterne zu glei-cher Zeit aufgehen sehen. Da sie aber jeneneher und diesen später erscheinen : so kannman an ihrer runden Gestalt nicht zweifeln,

3 hr Schalten, den wir auf dem vollen Mondezu der Zeit scheu, wenn er eine Finsternißleidet, ist allemahl cirkelförmig; der MondÄt Z nuur