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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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205
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Stich Das fünfte tzauptstück von Veit

mit ihnen die Spanier Antonin be Ustva undG org Juan, welche am 26 May unter Se-gel gegangen waren. Kurtz darauf stellte derHerr von Maupertuis dxm Grafen von M<wrcvas vor, daß die Ungleichheit der Grade u.folglich dir Figur dex Erde noch weic genauessich würde bestimmen lassen, wenn auch einc«rad weit gegen Norden abgemessen würde.Die Akademie erhielt auch hierzu die konigl.stnehmigung, und ernannte zu dieser Reiste Hrn. von Maupertuis, Ckairaut, Camus,> Monnier und Outhier, welche den aotenApril r7;6 von Paris nach Schweden abgien-gen und am avsten Jun. niit dein upsalischenProfessor Celsius zu Tornea ankamen. In die-ser Gegend stellten sie ihre Ausmessungen au,und kamen am rytcn Aug. 17g? nach Pariswieder zurück- Die Absicht dieser beiden Rei-sen war, die Grösse der Grade sowohl unterder Mittellinie als bei dem Nordpolc auf dasgenaueste ^zi messen und dadurch die Figur dttErde zu bestimmen. Der Herr von Maupcr-tuis fand bri seiner Arbeit» daß ein Grad desMittagskrclses, der den Polarkreis durch-schneidet, 57422 Toisen oder französische sechs-füsstge Ruhten halte, und Toisen laug«sey, als ein Grad zu Paris. Er last am izt.Nov. 17Z7 in der Nersainliing der Akademieeine Abhandlung von dem Erfolge seiner Rei-se ab z wovon eine ausführliche Nachricht mseinem Buche steh«, das unter dem Titel her-posgrkomme'l stk: k/a liAnrosis !.> terre stetesriiiiwe ^izr 1 er c>v!e:vrt»nriL sie Vlssrs. sie^jaupiertuir, OriraNt, S'»>»aua> le.VLor.mar

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