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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Das fünfte Hauptstück von den

Befehl der Cvmmiffaricn rstustc der Herd Pwfessor Maßkelyne auf dem "königlichen Obsmvatorio zu Greenwich mit der Uhr Versuch«anstellen, um ihre tägliche Abweichung zu mforschen. Da die Uhr innerhalb 6 Wochuinicht über 2- abweichen durst«, wenn der ichfinder den Preis erhalten wolte: somusteß«alle 24 Stunden nicht mehr als z See. abimchen;de:m diesemachm in 6 Wochen 3-und 6'lHerr Maßkelyne aber fand, daß die Uhr baldly». See. zu geschwind, und bald 7 bis isSee. zn langsahm gieng, und daß diese M'änderungen sich nicht einmahl nach dcn vcrMdenen Graden der Wärme und der Kalte rich«leken. J^ach vielen angestellten Versuch«»fället« Herr Maßkelvne das Urtheil: daß man- nach der harrisonschen Uhr auf einer Reise m6 Wochen die Länge nicht genauer als aefeinen Krad angeben könne, und daß sie als«dann noch an einen tcmperirten Ort müssesetzet werden. Man steht also wohl, daß dic«se Uhr innerhalb 6 Wochen die Zeit nicht stMiau halte, als man verlangt; gler'chwrh!aber bleibt sie eine für die Schiffahrt sthcnützliche Machine, die zur Bestimmung d<tLänge, wenn sie mit astronomischen Beostachtungen verbunden wird, mit Vortheil ge<braucht werden kann.

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§. 149.

rte Mr- Man hat sich auch bemühet die Meers-thvde. lüuge vor das andere durch die Monde des

Jupiter- und vornamlich durch die Verfmsie-

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