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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Migcn seines ersten Trabanten zu sinken.Diese Methode ist schon seit vielen Jahren imGebrauche gewesen, und ist eine der besten, de-ren man sich, um die sänge zu bestimmen,wenigstens auf dem Lande bedienen kann»ES haben nämlich so wohl die englische»Astronomen zu London als die französische»zu Paris durch vielfältig angestellte Beobach-tungen accurate Tafeln gemacht, worausman durch das ganze Jahr den Ein- undAustritt der Jupitersmonde aus dessenSchatten für die Mittagölinie von Londonund Paris findet. Diese mit der größtenGenauigkeit berechneten Verfinsterungen findgleichsam eine Losung, die in einem 'Augen-blicke den Beobachtern gegeben wird, die sichm verschiedenen Längen auf der Oberstächeder Erde befinden. Sobald das Licht einesselchen Mondes verschwindet oder aus demSchatten des. Jupiters wieder hervorblitzt:so wird die Zeit der Obscrvation auf dasgenaueste bemerket, glimmt nun dieselbemit der Observatiou eines andern Beobach-ters genau überein: so ist mau versichert,baß man «inen und ebendenselben Miltags-lreis, und folglich keinen Unterschied in An«schnng der Länge habe. Ist aber die Zeitder Observation unterschieden: so liegt derDrt, wo der Ein- oder der Austritt einesP 2