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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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239
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rzZ ^ Das fünfte 5?auptstück von den

nrmmehrv den Nordpol ihrer Are ein weniz tgegen das dicht: so werdet ihr euch, indem ihr üdie Kugel zugleich um die Are drehet, die rAbwechselung der Zahrszeiten und den Un- tterschicd der sängen der Tage und Nächte lan ihr einbilden können. Daß nun aber die !Pole der Erdkugel auf ihrer Bahn sich auf >solche Art zu einer Zeit gegen die Sönne !beugen und davon zur andern Zeit abwen« >den; solches wird uns durch eine Zeichnung ^noch besser in die Augen leuchteh. In derMg. z6. sey L die Sonne. B die Erde.Der Kreis ^ L O l) die Eclrptiö, barinn dieErde sich um die SouUe bewegt > n derNordpol, l' der Südpole x der Wendekreisdes Krebses - ^ der Aechiätor und ^ derWendekreis des Steinbeckö» Die Zeich» >uung det Erde ist also eingerichtet, daß sich ih-re Axe rr l gegen die linke Seite derKupferta»se! rg, Gr. herüber neiget, dergestalt, daßsie in ihrer ganzen Bahn um die Sonne im«mer unter diesem Winkel gebenget und ge-gen einen und ebendenselben Punct deS Him-mels gerichtet ist. Sie muß sich daher z><einer Zeit mehr oder weniger gegen diö Son-ne neigen, und zur andern Zeit mehr oderweniger von ihr abneigen. Neiget sich aberdie Erdare zu einer Zeit wehr oder weniger -gegen die Sonne und zur andern Zeit ist A

davon