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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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240
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z davon rmhr oder weniger abgekehrt: sor Massen nicht allein die vier Jahrszcite» c-b«e wechseln, sondern auch die Tage und Nactitei- bon verschiedener Länge seyn. An deme Kupfer sieht man ganz deutlich, daß wenne die Erde in /X ist, die Eonnensirahlen senk«f recht auf den Wendekreis des Krebses x fal-e lcn, wie die aus der Eongr gezogene gerade- Linie anzeiget. Der ganze Nordpolarcirkels befindet sich daher im Lichte und alle nördli«c chen Oerter, die zwischen dem Aeguator und. dem Nordpolarcirkel liegen, sind mehr im! Lichte als im Schatten. Indem sich üuni die Erhe um ihre Axe drehet: so haben wir,

! die wir den nördlichen Theil der Erdkugeli bewohnen, den längsten Tag und die kürzestel Nacht, und der Somtner nimmt zugleich' bei uns dm Anfang. In den: südlichenTheile der Erdkugel ist es gerade umgekehrt,der Südpol i ist von der Sonne abgekehrt,und sein ganzer Polarcirkel liegt im Schat-te». Alle südlichen Oerker haben den kürze«fim Tag und mit demselben den Anfangdes Winters. Dieö ist die Stellung derErde den 2iten Junius, da die Sonne beidem Fusse des Eastors in.daS Zeichen desKrebses tritt. In einem viertel Jahre istdie Erde aus in Z gerückt. Die Erdar«»hat sich in solcher Zeit mehr und mehr seit«, wärts