Nt
ne
re
IIS
»r
e-
-l
le
i»
i-
ch
ni
st
iS
d
se
t.
W
ii
ii
ii
i<
l-
r
l-
-
c
r
Haupt- und Rrbenplankti». 241
gekehret, als er in iV zu ihr gewendet war.Die Sonnenstrahlen fallen, wie die geradeLinie anzeiget, senkrscht auf den Wendekreisdes Steinbocks. Der ganze Nordpolarcir-kel liegt im Schatten, so daß daselbst garkein Tag ist. Wir Europäer bekommen dieSonnenstrahlen sehr schräg. Alle Oerterin der nördlichen Halbkugel befinden sich umdiese Zeit am meisten im Schatten und amwenigsten im Lichte. Die Wärme nimmtab. Wir haben den kürzesten Tag und mitdemselben den Anfang des Winters. Der-gleichen Stellung hat die Erde den Lite»Dec. wenn fie bei dem Bogen des Schü-tzens in dem ersten Grade des Steinbockssehet. Indem endlich die Erde in dem fol-genden viertel Jahre aus G in 1) rücjkt: sofingt der Nordpol an sich nach und nachfichr seitwärts zu der Sonne zu kehren.Alle Oerter vom Aequator an, bis zum Po-le bekommen mehr und mehr Licht. DieTage nehmen zu und die Nächte ab. Bei^ steht die Are der Erde der Sonne wiederganz seitwärts. Die Sonnenstrahlen fallenbaher senkrecht auf den Aequator DieErdkugel wird von' dem Nordpol n bis zumSüdpol l' erleuchtet und bei ihrer Umdre-hung um die Are geht ein jeder Ort auf ih-ter Oberfläche in gleicher Zeit nämlich in irrLZ Stun-