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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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243
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r-, a Das fünfte Hauptsiück von den

Stunden dusch das ficht und den Schatten, lDie Warme nimmt mit den Tagen zu. Airs ^der ganzen Erdkugel ist Tag und Nacht ^«mich, und wir bekommen ^cn Anfang des ^achäl.'lings. Dies ist die Stellung der Er» >de, die sie den Lite» März hat, wenn die iS'mue in das Zeichen des Widders tritt. >saust nnn die Erdkugel von !) nach so ^kommt ihr Nordpol mit den übrigen nördli- ^chen Dertcrn immer mehr und mehr in dasficht, die Nordländer haben längere Tageund kürzere Nachte, bis sie, wenn die Erd»kngel in M stehet, den längsten Tag undSommers Anfang haben. Der Nordpolar»eirkel hat beständig Tag und gar keine Nacht,indem er bei der ibmwegimg um ihre Aftganz und gar nicht in den Schatten kommt,wie wir gleich anfangs gezeigt haben.

Kmnerkong t.

Nach der Meinung des Herrn Plüche in schickHistorik des Himmels S. n. § 2. soll die Lrdtvor der Lündsiuhc eine solche Stellungh<!dt !>aleu, daß die Sonne nie die Mmeüu»uft oei lasten hätte; und Lies 'oll die Ustastvon dein langen fcbeu der Menschen gewesenfthn, chedkch so siinueie;, dreier stall .gellst're Männ in der Nnrerchchung seiner Hppokhe»stuchst- so hak er Loch von Lieft'.- Meinungk-'iite und auch, nicht eimaahl fthuuiaste

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