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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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252
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Haupte und Ncbenplaneten. »>c

dem Monde ihren Grund in seinen marn-ig-faltigen Stellungen, die er gegen die Sonnebekommt, wenn er sich nach seinen, synodi-scheu Umlaufe in 2y Tagen, 12 St. 44 M.Z S. um die Erde bewegt. Hat er eine sol-che Stellung, daß ek zwischen der Erde undder Sonne siehet: so ist seine von der Sonneerleuchtete Halbkugel von der Erde abge-wandt. Der Mond sieht mir der Sonne inEoiiiunction. Wir haben Neumond,und können ihn, weil seine dunkle Hälftegegen die Erde gerichtet isi, nicht sehen.Nach ein paar Tagen, indem er von dca:Sonne zur Unken gegen Morgen abrücket,werden wir ihn srcchclförmm nach den:Untergangs der Sonne in der Abenddcmmc'rmig erblicket!. Er sieht ihr zur linken undseine erleuchtete rechte Seite ist zu ihr ge.-kehrt. Hat er sich von ihr 90 Gr. entfernt,welches vorn Neumonde angerechnet, ohng-t-sehr nkch 7 Tagen geschiehet: so sehet ihrseine zur Erde gekehrte Seite halb erleuch-tet. Er stehet im Mittage, wenn die Son-nt untergehet, und diese seine Gestalt heißtdas erste "Vr'errheil. Ihr sehet ihn als-dann eben so, wie ihr die halbe Seite eurerkleinen Kugel erleuchtet sahet, nachdem ihrsie 90 Gr. von dem lichte abgerücket hattetGebr der Mond m stimm Kreist um dje