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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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251
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L;o Das fünfte Hanptstück von den

von dem'Lichte abführet: so wird euer AuPvon der erleuchteten Halbkugel die Hälfte siHeu. Führt i!w eure kleine Moudkuael siihrem Krüse immer weiter fort: so entdeckteuer Anne von der beleuchteten .Halbkugelimmer mehr und mehr, bis es sie ganz wleuchtet siehet. Die kleine Mondkuael stehalsdann dem Lichte gegenüber oder ist daWi8o Gr. entfernt, so daß sich die große Kitgel oder euer?lugc zwischen dem Lichte undder kleinen Kugel befindet. Näckt ihr sievon dieser Stellung den 4ten Theil vom Erkel oder 90 Gr. ab: so nimmt das Licht ander Seite, ws es sich zuerst gezeigt hatte/ab, und euer Auge siehet die Halbkugel, diezu ihr gerichtet ist, nur halb erleuchtet. Ve-wegt ihr eure kleine Kugel immer weiter,biS sie ihre erste Stellung vor dem Lichtewieder einnimmt: so wird euer Auge bcmet-Leu, daß die von dem Lichte beschienene Sei-te noch mehr abnimmt, zulezt ganz sichel-förmig wird, bis ihr endlich, indem ihr sievor das Licht rücket, von ihrer erleuchtete»Halbkugel gar nichts mehr sehet. Gleich-wie nun hier die verschiedenen Lichtgestalte»eurer kleinen Kugel von den mannigfaltige»Stellungen derselben gegen das Licht und e»-er Auge herrühren: si> haben auch die ver-schiedenen Abwechselungen des Lichts bei