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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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259
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D«s fAnste Hauptstück von den

Ausserdem kann man daraus (»kennen, daßdie Erde das von der Sonne empfangcneLichteben so wohl gegen den Mond zürückwirft,als der Mond das Sonnenlicht auf die Erdedringet. Und weil die Oberfläche der Lrdt,wie hernach bewiesen werden soll, ohngefthkerwähl grösser ist, als die Oberfläche desMondes: fv muß auch dieser Erdschein imMonde ichmahl stärker seyn, als das Licht,das die Erde von ihm empfängt. Wir wüc-den daher zürZeit des neuen Mondes vermögedieses Erdschems dir ganze Mondscheibe gleicheinem aschenfarbigen Lichte sehen, wenn nichtalsdann der starke Glanz der Sonne ihn Msrchtbahr macht«. So bald aber der Mondnach seiner Conjunctiv» so weit von der Son-ne abgerücket ist, daß er nach ihrem Unter-gänge .in der Nbeiiddcnimerung unter einet sschelför'migcn Gestalt erscheine : ft> sehen «irdie ganze Mondsscheide durch eist mattesLicht, wovon sich die von der Sonne erleüchrtete Mondssichcl merklich unterscheidet. Die-srs Matte und afchenfarbige Licht, das dc?Mond gegen die Erde zurückwirft und wel-ches verursacht, daß wir seine übrige LeiBbc, die von der Sonne nicht erleuchtet wird,sehe»; kommt von der Erde her, die alsdanndem Monde noch fast Mir vollem Li'chttscheinet.

Wer diese sichelförmige Gestalt des Nkoilldes betrachtet, der wird zugleich bemerken,dast dir helle Mondssichel von einem gross««Lirkelbogeil erscheint, als die dunkle Mrlds- !

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